Nimm Kontakt auf
Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Harburg e.V. findest du hier .
Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Harburg e.V. findest du hier .

(Ab 16 Jahren kannst Du auch nur mit dem Rettungsschwimmabzeichen Silber bereits auf unserer Rettungswache und im Zentralwasserrettungsdienst Küste tätig werden. Der Zentrale Wasserrettungsdienst Küste (ZWRD-K) der DLRG ist der Sommereinsatz an Nord- und Ostsee und ist jedes Jahr in der Zeit von April bis Oktober im Einsatz.)
Die Helfer in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung erwerben Kompetenzen, um die Ausbilder in der Ausbildung noch besser unterstützen zu können. Altersgerechtes Lernen, Methodik beim Schwimmen lernen, Bewegungslehre, Brustschwimmen als Grundschwimmart, Starts und Wenden
Die erste Stufe zur Ausbildung zum Schwimmausbilder ist der Ausbildungsassistent Schwimmen. Nach dem Erwerb des Ausbildungsassistenten darfst du einen Ausbilder Schwimmen unterstützen, unter seiner Aufsicht eigenständig Schwimmgruppen betreuen und vorbereitende Prüfungen auf das Schwimmen („Seepferdchen“) abnehmen.
UND / ODER
Die erste Stufe zur Ausbildung zum Rettungsschwimmausbilder ist der Ausbildungsassistent Rettungsschwimmen. Nach dem Erwerb des Ausbildungsassistenten darfst du einen Ausbilder Rettungsschwimmen unterstützen, unter seiner Aufsicht eigenständig Übungsstunden im Rettungsschwimmen betreuen und vorbereitende Prüfungen auf das Rettungsschwimmen („Juniorretter“) abnehmen.
Der DLRG Lehrgang ist der verbindliche gemeinsame Grundausbildungsblock für alle angehenden Ausbilder und Trainer. Er vermittelt zentrale Grundlagen der Lehrbefähigung in zwei Teilen: 180.1a (Methodik-Didaktik) und 180.1b (Personen- und vereinsbezogener Bereich)
Als Ausbilder Schwimmen bist du für die Planung, Organisation und Durchführung von Kursen und Übungsstunden im Schwimmen zuständig. Nach dem Erwerb der Qualifikation darfst du alle Schwimmabzeichen (Seepferdchen, Jugendschwimmabzeichen, Schwimmabzeichen) abnehmen.
UND/ ODER
Als Ausbilder Rettungsschwimmen bist du für die Planung, Organisation und Durchführung von Kursen und Übungsstunden im Rettungsschwimmen zuständig. Nach dem Erwerb der Qualifikation darfst du alle Rettungsschwimmabzeichen und den Juniorretter abnehmen.

Mit der „Basisausbildung Einsatzdienste“ werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die unabdingbarer Bestandteil aller aufbauender Ausbildungsgänge in den Einsatzdiensten sind. Hierzu gehören beispielsweise die Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk oder die Schulung zur Prävention bei belastenden Ereignissen sowie medizinische Grundfertigkeiten.
Das Aufbaumodul "Umgang mit Rettungsgeräten und Überwachung von Wasserflächen" muss von Einsatzkräften, die sich im Bereich der Wasserrettung, Strömungsrettung, öffentlichen Gefahrenabwehr oder des Bootsdienstes weiter qualifizieren wollen, belegt werden. Es behandelt unter anderem den Umgang mit weiteren Rettungsgeräten und Techniken zur Überwachung von Badenden.
In diesem Modul werden grundlegende Inhalte, die fachübergreifend im Bereich der Ausbildung zum Wasserretter, zum Strömungsretter und zum Einsatztaucher benötigt werden, vermittelt. Hierbei geht es nicht darum, jede Einsatzkraft zum Strömungsretter zu machen, sondern darum, zu vermitteln, dass in speziellen Einsatzsituationen eine spezielle Ausrüstung vorteilhaft ist.
Das Aufbaumodul „Einsatz in Küstengewässern“ richtet sich an alle Einsatzkräfte des Wasserrettungsdienstes und Bootsdienstes. Alle wichtigen Inhalte wie Gezeiten, Wellen, Wind, Sandbänke oder Parallelströmung werden in diesem Modul vermittelt.
(Ab 16 Jahren kannst Du auch nur mit dem Rettungsschwimmabzeichen Silber und ohne die vorherigen Module zu absolvieren bereits auf unserer Rettungswache und im Zentralwasserrettungsdienst Küste tätig werden. Der Zentrale Wasserrettungsdienst Küste (ZWRD-K) der DLRG ist der Sommereinsatz an Nord- und Ostsee und ist jedes Jahr in der Zeit von April bis Oktober im Einsatz.)
Die Sanitätsausbildung vermittelt essenzielle Grundlagen zur medizinischen Notfallversorgung. Die Module umfassen Themen wie Herz-Lungen-Wiederbelebung (AED), Sauerstofftherapie sowie das Verhalten und die Dokumentation bei Einsätzen
Jedes im Wasserrettungsdienst eingesetzte Mitglied soll mittelfristig auch die Ausbildung zum Wasserretter durchlaufen. Die Ausbildung befasst sich unter anderem mit wichtigen Hand- und Trillerpfeifsignalen, den Flaggen- und Sicherheitszeichen, aber auch dem Einsatz von Motorrettungsbooten.

Mit der „Basisausbildung Einsatzdienste“ werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die unabdingbarer Bestandteil aller aufbauender Ausbildungsgänge in den Einsatzdiensten sind. Hierzu gehören beispielsweise die Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk oder die Schulung zur Prävention bei belastenden Ereignissen sowie medizinische Grundfertigkeiten.
In diesem Modul werden grundlegende Inhalte, die fachübergreifend im Bereich der Ausbildung zum Wasserretter, zum Strömungsretter und zum Einsatztaucher benötigt werden, vermittelt. Hierbei geht es nicht darum, jede Einsatzkraft zum Strömungsretter zu machen, sondern darum, zu vermitteln, dass in speziellen Einsatzsituationen eine spezielle Ausrüstung vorteilhaft ist.
Vorbereitung auf die Besonderheiten im Umgang mit Maske, Schnorchel und Flossen. Sicherheit beim Abtauchen und Fortbewegung unter der Wasseroberfläche.

Mit der „Basisausbildung Einsatzdienste“ werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die unabdingbarer Bestandteil aller aufbauender Ausbildungsgänge in den Einsatzdiensten sind. Hierzu gehören beispielsweise die Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk oder die Schulung zur Prävention bei belastenden Ereignissen sowie medizinische Grundfertigkeiten.
Das Aufbaumodul "Umgang mit Rettungsgeräten und Überwachung von Wasserflächen" muss von Einsatzkräften, die sich im Bereich der Wasserrettung, Strömungsrettung, öffentlichen Gefahrenabwehr oder des Bootsdienstes weiter qualifizieren wollen, belegt werden. Es behandelt unter anderem den Umgang mit weiteren Rettungsgeräten und Techniken zur Überwachung von Badenden.
In diesem Modul werden grundlegende Inhalte, die fachübergreifend im Bereich der Ausbildung zum Wasserretter, zum Strömungsretter und zum Einsatztaucher benötigt werden, vermittelt. Hierbei geht es nicht darum, jede Einsatzkraft zum Strömungsretter zu machen, sondern darum, zu vermitteln, dass in speziellen Einsatzsituationen eine spezielle Ausrüstung vorteilhaft ist.
Die Sanitätsausbildung vermittelt essenzielle Grundlagen zur medizinischen Notfallversorgung. Die Module umfassen Themen wie Herz-Lungen-Wiederbelebung (AED), Sauerstofftherapie sowie das Verhalten und die Dokumentation bei Einsätzen.
Dieser Lehrgang ist die standardisierte Helfergrundausbildung im Katastrophenschutz der DLRG. Er vermittelt Grundlagen zu Gefahrenabwehr und Einsatzstrukturen.In Hamburg ist er Bedingung für die Teilnahme an den SEGs (Schnellen Einsatz Gruppen).

Mit der „Basisausbildung Einsatzdienste“ werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die unabdingbarer Bestandteil aller aufbauender Ausbildungsgänge in den Einsatzdiensten sind. Hierzu gehören beispielsweise die Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk oder die Schulung zur Prävention bei belastenden Ereignissen sowie medizinische Grundfertigkeiten.
Das Aufbaumodul "Umgang mit Rettungsgeräten und Überwachung von Wasserflächen" muss von Einsatzkräften, die sich im Bereich der Wasserrettung, Strömungsrettung, öffentlichen Gefahrenabwehr oder des Bootsdienstes weiter qualifizieren wollen, belegt werden. Es behandelt unter anderem den Umgang mit weiteren Rettungsgeräten und Techniken zur Überwachung von Badenden.
In diesem Modul werden grundlegende Inhalte, die fachübergreifend im Bereich der Ausbildung zum Wasserretter, zum Strömungsretter und zum Einsatztaucher benötigt werden, vermittelt. Hierbei geht es nicht darum, jede Einsatzkraft zum Strömungsretter zu machen, sondern darum, zu vermitteln, dass in speziellen Einsatzsituationen eine spezielle Ausrüstung vorteilhaft ist.
Die Sanitätsausbildung vermittelt essenzielle Grundlagen zur medizinischen Notfallversorgung. Die Module umfassen Themen wie Herz-Lungen-Wiederbelebung (AED), Sauerstofftherapie sowie das Verhalten und die Dokumentation bei Einsätzen.
Die Strömungsretter stellen im Verbund mit den Einsatzkräften eine wertvolle Ergänzung dar. Sie werden u. a. im Einsatz einer SEG (Schnelle Einsatzgruppe z. B. zur Rettung und Suche an Kleinflüssen), als Absicherung an Wildwasserstrecken, bis hin zu KatS-Unterstützung im Hochwasser eingesetzt.

Mit der „Basisausbildung Einsatzdienste“ werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die unabdingbarer Bestandteil aller aufbauender Ausbildungsgänge in den Einsatzdiensten sind. Hierzu gehören beispielsweise die Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk oder die Schulung zur Prävention bei belastenden Ereignissen sowie medizinische Grundfertigkeiten.
Das Aufbaumodul "Umgang mit Rettungsgeräten und Überwachung von Wasserflächen" muss von Einsatzkräften, die sich im Bereich der Wasserrettung, Strömungsrettung, öffentlichen Gefahrenabwehr oder des Bootsdienstes weiter qualifizieren wollen, belegt werden. Es behandelt unter anderem den Umgang mit weiteren Rettungsgeräten und Techniken zur Überwachung von Badenden.
Das Aufbaumodul „Einsatz in Küstengewässern“ richtet sich an alle Einsatzkräfte des Wasserrettungsdienstes und Bootsdienstes. Alle wichtigen Inhalte wie Gezeiten, Wellen, Wind, Sandbänke oder Parallelströmung werden in diesem Modul vermittelt.
Die Sanitätsausbildung vermittelt essenzielle Grundlagen zur medizinischen Notfallversorgung. Die Module umfassen Themen wie Herz-Lungen-Wiederbelebung (AED), Sauerstofftherapie sowie das Verhalten und die Dokumentation bei Einsätzen.
UND / ODER

Mit der „Basisausbildung Einsatzdienste“ werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die unabdingbarer Bestandteil aller aufbauender Ausbildungsgänge in den Einsatzdiensten sind. Hierzu gehören beispielsweise die Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk oder die Schulung zur Prävention bei belastenden Ereignissen sowie medizinische Grundfertigkeiten.
Die Qualifikation zum DLRG Sprechfunker ist eine Erweiterung und Vertiefung der "Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk (710)".
Die Ausbildung zum BOS-Sprechfunker ist für die Bedienung von BOS-Funkgeräten erforderlich.
UND / ODER
Die Ausbildung zum BOS-Sprechfunker -digital- ist für die Bedienung von BOS-Digitalfunkgeräten erforderlich.
Das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) ist die amtliche bzw. amtlich anerkannte Erlaubnis zum Bedienen und Beaufsichtigen einer Schiffsfunkstelle auf Binnenschifffahrtsstraßen.
Das Dienst-Funkbetriebszeugnisses (DFbz) als Befähigungsnachweis für den Seefunkdienst ist die amtliche Berechtigung zur Ausübung des Seefunkdienstes im weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) für UKW auf Fahrzeugen von Behörden oder Fahrzeugen die im Auftrag von Behörden arbeiten. Innerhalb der DLRG wird es auf allen Booten, die mit einer UKW-Seefunkanlage ausgerüstet sind, zwingend als gültiges Seefunkzeugnis benötigt.

Diese Webseite nutzt Tracking-Technologie, um die Zahl der Besucher zu ermitteln und um unser Angebot stetig verbessern zu können.
Die Auswahl (auch die Ablehnung) wird dauerhaft gespeichert. Über die Datenschutzseite lässt sich die Auswahl zurücksetzen.